Das ist das Hostel in dem wr uebernachtete haben. Es hat 14 euro die Nacht gekostet ...Kurze Beschreibung: Gaenge - 40cm breit, Zimmer mit 3 Stockbetten, in dem man sich ohne Leute und Gepaeck schon fast nicht umdrehen kannn, Waschkaemmerchen (winziger Raum mit Klo, Waschbecken und Dusche) fuer 25 Leute.
Trotzdem halbwegs sauber und echt gute Atmosphaere.

Am Samstag frueh sind wir mit dem Bus nach Rossaveal gefahren, von wo aus die "Faehre" (die hat sich als kleines Boot entpuppt) zu den Aaran Islands uebersetzt.
Das ganze war sehr lustig, da sehr sehr stuermisches Wetter war (zeitweise hat man nicht geradeausgehen koennen). Der Atantik, von Natur aus schon eher stuermisch war noch stuermischer. Das Boot hats ueber das Meer geschupft sodas man nicht aufstehen hat koennen ohne in die naechste Ecke geschleudert zu werden.
Auf der Insel haben wir uns dann ein Rad gemietet (ziemlich kranke Idee zumal es die ganze Zeit geregnet hat)Mit dem Rad haben wir uns dann die ganze Insel angeschaut:

Einen alten Leuchtturm ... sehr sehr alt
Einen Esel

Und schliesslich unser Ziel: Dun Aonghasa. Das ist ein keltischer Befestigungsring an einem Klippenrand. Den ganzen Ausflug hab ich mit Aurore (li), Kiara (mitte) und Yosu (re) gemacht.
Aurore ist ein franzoesisches Aupair, mit der ich nach Galway gefahren bin und Kiara (Italienerin uns arbeitet im italienische embassy in Dublin) und Yosu (japanischer Erasmusstudent aus Japan) haben wir im Hostel getroffen.

Rechts: der Boden
Und schlieslich die Klippen selbst. Das anze ist echt witzig, weil da sind keine Zaeune und keine Absicherung. Es geht einfach so 30 Meter in die Tiefe. as ganze is wirklich gefaehrlich, weil der Wind ist so stark gegangen, dass er mich auf dem rutschigen Gras umgehaut hat. Das heist man kann nur zum Rand robben

Da haben wir unter anderem die Allwee cave besucht. Und dunguaire Castle von dem ich kein Bild habe, weil es sich nchtRunterladen hat lassenDer Bus ist dann durch das Gebirge "The Burren" gefahren , eine wunderschoene Berglandschaft, aus sediment, das sich Schicht auf Schicht geformt hat und voll ist mit Kirchenruinen aus dem 5 - 10 Jh.
Auch viele praehistorische tombs sind da zu finden.
Das sind die Poulnabrone Dolmen (5000 jahre alt)










1 Kommentare:
Hey Magdi! wooohoooooo - du hast gepostet! oh mann, ich bin neidisch, euer himmel is sooo schön... echt wunderschöne fotos. ich mag dich auch besuchen... hm, inzwischen dürftest du ja schon besuch bekommen haben? viel spass jedenfalls, und weiter so (mit dem posting, mein ich ;) )
glg, Christine
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